Intercept Onyx

Intercept Onyx

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Habt ihr manchmal Kopfschmerzen oder reagieren eure Augen manchmal ungewohnt empfindlich vor Bildschirmen? Ich habe nicht besonders oft mit diesen Symptomen zu kämpfen, aber ab und zu ist dies doch der Fall. Zumindest tränen meine Augen spontan mal, wenn ihnen mal danach sein sollte. Ich arbeite so gut wie nonstop vor Bildschirmen. Hinzu kommt, dass ich auch nach der Arbeit noch viel vor dem Laptop mache. Abhilfe soll dabei die Gunnar Optics schaffen.

Diese ist aber nicht primär für den Alltag gedacht, sondern primär für Gamingzwecke gedacht, um eine bessere Sicht zu ermöglichen. Als kleine Draufgabe habe ich eben gehört, dass die Gunnar Optics bei anderen sehr wohl auch bei alltäglichen Aufgaben zum Einsatz kommt. Daher setze auch ich sie bevorzugt im Alltag ein. Denn gezockt wird aktuell bei mir nicht viel; mein Timetable erlaubt es einfach nicht.
Ich habe die Intercept Onyx Brille gewählt. Ich mag das nerdige und schlichte Design der Brille. Diese kommt ohne Schnickschnack aus, Nasenflügeln gibt es auch keine. Aber all das brauche ich nicht, da ich relativ pflegeleicht bin, wenn es um Brillen geht.

Es gibt für verschiedene Tätigkeiten mehrere Designs. Computer, Gaming, Crystalline, Prescription und Outdoor Styles stehen zur Auswahl.
Die Intercept gehört zum Typ der Gaming Brillen und schaut meiner Lesebrille nicht unähnlich. Deswegen habe ich mich wohl für diese entschieden. Die Brille hat gelbe Gläser – die getönten Scheiben sorgen so für einen besseren Kontrast. Dies sorgt für eine präzisere Genauigkeit beim Zocken. Dies macht sich auf jeden Fall gleich zu Beginn bemerkbar: Der Kontrast wird definitiv verbessert und helles Licht wirkt weniger grell. Anfangs hat alles einen gelblichen Stich, doch nach längerem Tragen fällt der Gelbstich kaum mehr auf.

Nichts ist schlimmer als eine Brille, die nicht gut verarbeitet wurde und mit ihrem Gewicht auf die Nase drückt. Die Intercept ist gut verarbeitet und kann mit sehr leichten und robusten Materialien aufwarten. Die Leichtigkeit der Sehhilfe finde ich besonders wichtig, da man ansonsten die Brille schnell nur mehr abnehmen möchte, um den Druck auf der Nase zu reduzieren. Ich hatte eine lange Zeit eine sehr schwere Brille und musste sogar ab und zu „Brillenpausen“ einlegen.

Ich kriege nur selten Kopfschmerzen bei Computerarbeiten, daher kann ich mich gar nicht zu diesem Punkt äußern. Die Brille ist mit 0,2+ Dioptrien ausgestattet. Der vergrößernde Effekt ist nur minimal, aber vorhanden. Einige kriegen bei zusätzlichen Dioptrien Kopfschmerzen – bei diesen sollte das aber nicht der Fall sein. Schwindelanfälle sollte man erst bei erheblich mehreren Dioptrien kriegen.

Fazit: Ich habe die Intercept schon seit mehreren Monaten und bin sehr zufrieden mit ihr. Ich mag den vergrößernden Effekt, der besonders bei präzisen Momenten hilft.

Intercept Onyx

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