Flash – Geisterjagd in Central City

Aktuell erfreut sich Flash großer Beliebtheit – allen voran ist es vermutlich der tollen Serie zu verschulden. The CW feierte dank der Serie Rekordquoten, aber auch Pro Sieben dürfte mit der Quotenmessung zufrieden sein.
Barry Allen ist mir aber nicht erst seit der genialen Serie ein Begriff, sondern glücklicherweise etwas länger. Als genialer Forensiker und schnellster Mann der Welt habe ich schon ab und zu miterlebt, dass er es aber nicht wirklich mit der Pünktlichkeit hat.

Es dreht sich alles um den Tod von Nora Allen. Der Tod von Barrys Mutter ist zentraler Punkt der Serie. Wer hat sie umgebracht? Denn für ihren Tod wird Henry, Barrys Vater, zur Verantwortung gezogen und sitzt dafür im Gefängnis in Iron Heights.

Der Band besteht aus mehreren Kurzgeschichten und einer größeren Geschichte.
Besonders interessant finde ich das Team Up zwischen Flash und Green Lantern. Beide arbeiten nicht nur in der Justice League zusammen, sondern treffen sich offenbar auch hin und wieder zu zweit, um einfach mal das Universum aufzumischen.

Besonders interessant ist die Paarung Flash und Deadman, den ich bisher nicht einmal gekannt habe. Barry hat einen Verdacht, wer seine Mutter umgebracht haben könnte. Dabei soll ihm Deadman dabei behilflich sein seine These entweder zu bestätigen oder zu widerlegen.

Wer ist denn nun der Mörder von Nora Ellen? Und wieso wurde sie umgebracht? Diese Frage stellt sich nicht nur in der Serie, sondern auch im Comicband und aktuell ist keine Antwort absehbar. Ich weiß es nicht und ich warte immer noch auf die Lösung, da ich des Rätsels Lösung wirklich bald wissen möchte. Spannend wäre dann auch zu sehen, ob sich die Serie am Comic orientiert oder ob man lieber auf überraschende Momente setzt.

Die Kurzgeschichten bedienen sich mehrerer Zeichner – da kein durchgehender Handlungsstrang verfolgt wird, passen die Stilbrüche ganz gut zum Comicband.

Fazit: In diesem Band sieht man einen fröhlichen, teils verspielten Flash, der gerne mit Green Lantern abhängt. Der Band ist ganz interessant geworden, aber wer wissen möchte, wer der Mörder von Nora Allen ist, muss weiterhin dran bleiben.
Flash – Geisterjagd in Central City, Brian Buccellato, Christos N. Gage, Francis Manapul, Chris Sprouse, Patrick Zircher

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4 thoughts on “Flash – Geisterjagd in Central City

  1. Also die Serie gefällt mir sehr gut. Hätte nie gedacht, dass man so viel rausholen kann. Und die Crossover mit Arrow sind ziemlich gut gemacht. Besonders Felicity Smoak war ja auch absehbar. Muss mal in die Comics reinlesen. Superheldencomics fand ich bis vor kurzem nur gut, wenn sie ohne Crossover auskamen, also allein in ihrem Universum waren – oder es sich um Helden handelt, die wie Batman oder Arrow mit normaler Körperkraft, aber ohne Superkraft, auskamen. Ausnahme war das Supergirlreboot. Der Ansatz, dass sie kein Englisch versteht, fand ich grandios.

    • Hahahahaha, ich wusste gar nicht, dass Supergirl kein Englisch versteht! Lustiges Funfact!

      Die Serie ist wirklich grandios! Crossover finde ich aber toll! BIn gar nicht der Meinung, dass die Helden auch alleine klarkommen müssen. So wird es doch wirklich viel interessanter! :)

      • Ja, in der neuen Serie, die anfangs Mahmud Asrar gezeichnet hat. Da kommt sie auf die Erde, versteht kein Wort und fühlt sich von Superman bedroht.

        Wenn die Universen sich bei Superhelden überschneiden ist es m.E. fraglich, warum die nicht immer zusammentun. Wenn z.B. Supermans Feind Kryptonit hat und dann Wonderwoman kommt und ihn erledigt, sollte es keine echten Challanges mehr geben. Gut. Jetzt klinge ich wie Sheldon Cooper.

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