Doctor Strange – Anfang und Ende


Der neueste Marvel Streich läuft gerade in den Kinos und auch dieser Film schafft es offenbar das Kinopublikum zu begeistern. Die Season One Reihe gab es auch mit Doctor Strange – den Band habe ich bereits 2013 vorgestellt und vor einigen Jahren sogar den Zeichner getroffen.
Jetzt höre ich auch schon auf zu palavern und fange mit der Review von Doctor Strange – Anfang und Ende an!

Stephen Strange ist ein ambitionierter, junger Arzt, der in Tibet sein Praktikum absolviert. Sein bester Freund ist stets an seiner Seite, so ist er auch in Tibet dabei.
Nach dem Praktikum verspricht Stephen seinem Mentor sogar, dass er zurück kommen wird.
Die Jahre vergehen, sein Versprechen hat er aber selbstverständlich nicht eingelöst. Anstatt anderen Menschen zu helfen, ist aus ihm ein gefragter und überbezahlter Schönheitschirurg geworden. Sein einzigartiges Talent sehen viele als vergeudet an. Bei einem Ski- Trip wird Stephen übermütig. Spätnachts stürzt er sich Hänge hinunter und stürzt dabei unglücklicherweise. Ein Unfall soll nun sein Leben für immer verändern. Denn nach dem Unfall ist nichts mehr wie es vorher war.

Er ist schwer verletzt und seine Hände sind nun demoliert. Als Chirurg kann er nun nicht mehr arbeiten.
Doch Stephen möchte sich mit dieser Diagnose nicht abfinden und sucht einen Experten nach dem anderen auf. Dabei geht sein gesamtes Vermögen drauf, nur Ergebnisse sieht er nicht. Es sieht fast hoffnungslos aus, doch dann löst er sein Versprechen ein und fliegt wieder nach Tibet.
Dies verändert sein Leben für immer…

Ich mag Doctor Strange – Anfang und Ende. Man merkt nämlich, dass der Fokus komplett auf die Charakterentwicklung gelegt wurde. Denn die Gegner stehen absolut nicht im Fokus, werden auch nur kurz vorgestellt und sind komplett nebensächlich. Und zugegeben ist die neue Interpretation von Dr. Strange sehr zeitgemäß.

Fazit: Zwar hatte ich bereits einen Doctor Strange Comic intus, doch das ist schon etwas länger her. Nun habe ich die zweite Entstehungsgeschichte rund um den magischen Superhelden aufgesogen und bin begeistert. Ich hatte immer magische Bedenken, aber diese sind vollkommen unbegründet gewesen, wie sich herausstellt.
Doctor Strange – Anfang und Ende, J. Michael Straczynski, Samm Barnes, Brandon Peterson

Ähnliche Beiträge:

Kommentar verfassen