Ultimate Beastmaster


Ich liebe Sendungen, in denen sich Kandidaten sich körperlich verausgaben müssen, wie American Ninja Warrior, Takeshi’s Castle oder The biggest Loser.
Mir macht es einfach Spaß meine Chips oder Kekse zu essen, während andere brav ihre Kalorien abbauen. Selbstredend, dass ich mir Ultimate Beastmaster anschauen musste.

Netflix hat irgendwann eine Gameshow auf den Markt geworfen, die dem japanischen Original Sasuke sehr ähnelt. Auch hier müssen Athleten/Sportler einen Parkour bewältigen, dürfen aber zusätzliche Punkte an gewissen Stellen sammeln.
So wurden zwar viele Elemente vom Original geliehen, aber um eine Komponente erweitert.

Zugegeben: Das Rad kann man nicht neu erfinden, daher möchte ich hier gar nicht schreiben, dass hier alles geklaut ist.
Was definitiv anders ist: Anstatt alle Läufe zu zeigen, war der Cutter hier stark am Werk. Der Großteil der Läufe wird nicht vollständig gezeigt, was aber verständlich ist. Die ersten zwei Hindernisse sind aber auch wirklich unspektakulär.

Mich stört sehr, dass in der ersten Episode fast das komplette Pulver verschossen wurde. Sehr gute Athleten sind in der ersten Folge zu sehen, während in den darauffolgenden sehr schwache Sportler zu sehen sind. Versteht mich nicht falsch: Sie sind allesamt fitter als ich, aber ich mache auch nicht bei Ultimate Beastmaster mit. Meiner Meinung nach hätte man die Sportler besser verteilen müssen.

Fazit: Es reicht sich die erste und letzte Episode anzuschauen. Denn in der ersten Episode sind bereits die fittesten, die sich im Hindernislauf versuchen.

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