Flash 11

Barry Allen hat kein leichtes Leben. Er ist Halbwaise und sein Vater sitzt im Gefängnis. Denn diesem wird angelastet seine Ehefrau Nora auf dem Gewissen zu haben. Unschuldig sitzt dieser aber im Gefängnis. Den Flash Klassiker, den wir schon gut von der ersten Staffel der grandiosen TV Serie kennen, wird hier wieder mal aufgerollt. Alte Wunden kann man eben immer wieder aufreißen bzw. immer wieder thematisieren.

Wie eben erwähnt, lehnt man sich im elften Band von Flash an eine klassische Geschichte.
Eobard Thawne hasst den Flash abgrundtief. Aus diesem Grunde musste auch seine Mutter Nora Allen daran glauben. Dabei droht Eobard Thawne Henry Allen damit, dass er Barry umbringen wird, sollte Henry Allen sich nicht zum Mord bekennen.
Als Vater möchte er natürlich seinen Sohn schützen und nimmt die Schuld auf sich.
Die Jahre vergehen, doch nun bedroht Eobard Thawne abermals die Allens. Dieses Mal soll der Flash doch tatsächlich wieder mal umgebracht werden und Henry Allen sieht nur eine Möglichkeit um seinen Sohn zu retten: Er bricht aus dem Gefängnis aus und bittet den Flash um Hilfe.

Auch wenn es sich um eine bekannte Geschichte handelt, die man bereits gesehen hat, der Schwachpunkt ist Stärke zugleich. Denn als großer Fan von DC Serien habe ich die erste Staffel von The Flash natürlich komplett aufgesogen. Mit der Handlung bin ich also mehr als nur vertraut. Ich kenne sie quasi in und auswendig. Daher bräuchte ich vermutlich ein wenig Abstand von der Geschichte.

Die TV Serie finde ich extrem stark, nur finde ich es schade, dass die Comic Reihe nicht eine ebenfalls starke Story bekommt bzw. sich von der TV Serie abheben darf.
Fazit: Versteht mich nicht falsch. Schlecht ist die Geschichte nicht – aber es wäre nur schön mal andere Abenteuer des Flash zu lesen. Er hat mit Sicherheit viele Abenteuer zu erzählen.
Flash 11, Robert Venditti, Van Jensen, Brett Booth, Vicente Cifuentes

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