Wonder Woman – Göttin des Krieges: Bd. 3


Wonder Woman ist nicht nur die Prinzessin der Amazonen, sondern auch die Göttin des Krieges. Sie hat viele Aufgaben, die sie allesamt irgendwie unter einen Hut kriegen muss.
Nun geht eine Ära aber zu Ende. Denn der dritte Band Wonder Woman – Göttin des Krieges: Bd. 3 ist gleichzeitig der Abschlussband einer Saga. Der Saga einer Göttin und Prinzessin. Hier geht’s zur Review: Wonder Woman – Göttin des Krieges: Bd. 3

Zeke ist nicht nur der Bastard von Zeke, sondern auch gleichzeitig der Stiefbruder von Diana. Diana liebt so ziemlich jedes Lebewesen, so war es recht leicht für sie den kleinen Zeke ins Herz zu schließen. Hera, ihres Zeichens Frau von Zeus, wurde oft von ihrem Gemahl betrogen, aber Zeke scheint ihr ein Dorn im Auge zu sein. Doch seit einigen Bänden hat sie sich damit abgefunden und scheint nun #TeamZeke zu sein.

Nun wird die Patchwork Familie auf eine Probe gestellt: Zeke erkrankt auf mysteriöse Art und Weise, nichts scheint zu wirken und Diana muss nun unter Beweis stellen, welche Aufgaben und Hürden sie meistern würde, um ihren Stiefbruder zu retten.

Während Diana ihr letztes Abenteuer in dieser Reihe bestreitet, werden die Scheinwerfer kurz auf Donna Troy gerichtet, die wir ja bereits in anderen Bänden kennenlernen durften. Sie hadert mit ihrer Rolle als Schicksalsgöttin. Greift man als Schicksalsgöttin in das Geschehen ein oder lässt man die Dinge einfach geschehen?

Ich möchte nicht lange um den heißen Brei reden: Ich bin enttäuscht. Ich hatte gehofft, dass Diana mit einem Knall gehen darf oder zumindest etwas erleben darf.
Stattdessen verhält sich Wonder Woman einfach nur unsagbar dumm, was man kaum zu glauben wagt. Ist Wonder Woman wirklich so strunzdumm? Was Meredith Finch hier fabriziert hat, grenzt schon an eine bodenlose Frechheit. Nicht nur, dass die Story extrem schwach ist, Wonder Woman als Dummerchen gezeigt wird, sondern auch die Tatsache, dass dies der krönende Abschluss sein soll, enttäuschen. Meredith Finch kann leider zu keinem Zeitpunkt jegliche Erwartungen erfüllen.

Fazit:
Ich bin froh, dass die Reihe nun abgeschlossen ist. Denn es wurde höchste Eisenbahn, dass Meredith Finch nun die Feder an den Nagel hängt. Eine Ikone wie Wonder Woman hat etwas Besseres verdient.
Wonder Woman – Göttin des Krieges: Bd. 3, Meredith Finch, David Finch, Johnny Desjardins

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