Crossed 18

Es gibt Serien, die sich gut halten. Fortsetzungen werden geschrieben, neue Storys werden eingeführt, aber auch wird gerne mal ein Blick in die Zukunft geworfen.
Die Vergangenheit wird dabei nicht außer Acht gelassen. Mal schaut man sich die Anfänge der Seuche an; dieses Mal geht es auch in die Vergangenheit! Dabei werfen wir einen Blick in eine stark entfernte Vergangenheit!

Bereits vor 75.000 Jahren haben die Gefirmten die Welt gestürmt und Gewalt und pures Chaos hinterlassen. Inmitten der Apokalypse haben sich zwei Sklaven gefunden, die alles hautnah miterleben und bereits davor ein Martyrium mitgemacht haben. Doch das Grauen, welches die Gefirmten hinterlassen scheint jenseits aller Vorstellungen zu sein.
Den Menschen, ihren Sklaventreibern konnten sie zwar nicht entrinnen, aber können sie zumindest diesem noch grausameren Schrecken entfliehen?

In der Gegenwart kämpfen Curtis, Ronnie und Co ums nackte Überleben. Zumindest Curtis scheint im Überlebenskampf erfahren zu sein. Die Gefirmten sind ihnen dicht hinter den Fersen und ihr einziger Ausweg ist ein Bunker, in dem sie sich verkriechen sollen.
Doch unerfreulicherweise sind auch im Bunker bereits Gefirmte. Wer schafft es lebend raus? Oder die bessere Frage: Schafft es überhaupt jemand mit Verstand wieder heil hinaus?

Ich finde den Mix zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr abwechslungsreich! Den Ausbruch der Seuche hat man ja bereits gesehen! Aber dass dieser bereits vor etlichen Jahren bereits mal eingeschlagen hat und die Menschen, die damals bereits regierten, sich nicht sonderlich von den Gefirmten unterscheiden, ist auch mal ein komplett neuer Ansatz.

Fazit: Die Welt von Crossed ist und bleibt grausam. Es gibt kein Erbarmen und kein Entrinnen. Das ist das was ich an dieser Serie so schätze! Keiner wird verschont und die Serie ist immer wieder für Überraschungen gut! Worauf man sich noch verlassen kann: Die Serie geht weiter!

Crossed 18, Kieron Gillen, Rafa Lopez, Rafael Ortiz

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