Dicks

Dicks ist das wonach es aussieht oder steht zumindest dafür, was es sagen möchte: Schwänze. Ein Schimpfwort. Nichts Nettes.
Garth Ennis kann auch mal ganz anders. Es geht nicht makaber zu, aber über normale Superheldenerlebnisse möchte er auch nicht schreiben. Und so geht es vielmehr eher rabiat und durchgeknallt zu.
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Stitched 1

Garth Ennis ist für seine Horrorschocker bereits in der Comicbranche weitgehend und gut bekannt. Da ich auch den ersten Band von Crossed gelesen habe, kenne ich seine makabre Seite doch schon ein wenig.
Heute gibt es eine Review zu Stitched, dessen Cover auch nicht besonders einladend mit Blümchen verziert ist.
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Crossed 3: Psychopath


Über den zweiten Band habe ich ja bereits geschrieben. David Lapham setzt Garth Ennis‘ Erbe fort und versucht auch im bereits dritten Band zu schockieren.
Das Szenario sollte also bereits bekannt sein, wenn ihr meine letzten Reviews gelesen habt.
Es herrscht immer noch ein Endzeitszenario und für die Menschheit sieht es immer noch unglaublich schlecht aus. Eine Seuche verbreitet sich durch menschliche Körperflüssigkeit aus und jeder, der damit in Berührung kommt, wird zu einer von den Gefirmten. Diese morden ziellos und ergötzen sich an den Erniedrigungen und am Fleisch anderer.
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Crossed Band 2

Der Horrorschocker Crossed von Garth Ennis hatte es richtig in sich. Noch tagelang haben mich die Bilder und schrecklichen Szenen des apokalyptischen Skandalcomics verfolgt. Kaum habe ich mich erholt, habe ich auch schon den zweiten Band durchgelesen.
Garth Ennis hatte nicht die Absicht seinen Endzeitschocker fortzusetzen, so schrieb David Lapham an der Fortsetzung. Zwar befinden wir uns weiterhin mitten in der Apokalypse, aber diese setzt nicht nahtlos an den ersten Band an. Der erste Band ist ja bereits abgeschlossen und mit dem zweiten Band werden neue Figuren beobachtet.

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Crossed #1

Ich habe letzte oder vorletzte Woche noch felsenfest behauptet, dass ich eine harte Sau wäre und fast nicht zu schocken wäre. Wieso ich solche Sachen schreibe, ist mir schleierhaft. Denn just letzte Woche musste ich erkennen, dass es sehr wohl möglich ist, mit einfachen Mitteln mich in Staunen zu versetzen. Ob dies jetzt im positiven oder im negativen Sinne war, müsst ihr selbst entscheiden. Die Bilder des Schockers verfolgen mich vor dem Schlafengehen doch recht oft…

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